Geschichte

Erste Forschungen

Im 19. und Anfang des 20. Jahrhundert begann man, die Heilwirkungen von Hopfen wissenschaftlich zu erforschen. Viele der seit langem bekannten Wirkungen konnten dabei belegt werden. So gilt beispielsweise seine Wirksamkeit als Beruhigungs- und Schlafmittel inzwischen als bewiesen. Die positiven Auswirkungen auf den Magen-Darm-Bereich wurden näher untersucht. Man stellte fest, dass Hopfen ein so genanntes »Phytoöstrogen« enthält, eine pflanzliche Form des weiblichen Sexualhormons. Auch der Nutzen bei Entzündungen, unter anderem in den Ohren, ist inzwischen wissenschaftlich untermauert.