Anwendungen

Rheuma, Karies, Malaria…

In den letzten Jahren brachten eine ganze Reihe medizinischer Untersuchungen zum Hopfen die unterschiedlichsten positiven Eigenschaften ans Licht.

Der Hopfeninhaltsstoff Xanthohumol könnte gegen Zuckerkrankheit (Diabetes) wirken.

Eine japanische Untersuchung zeigte, dass Hopfenextrakt die Bildung von Magensäure fördert. Mittel mit Hopfenbitterstoffen regen den Appetit an und wirken verdauungsfördernd.

Gegen Entzündungen ist Hopfen besonders wirksam. Bei entzündlichen Knochenerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose wirkt Hopfen schmerzlindernd.

Eine andere Forschungsarbeit aus Japan erkannte eine starke Wirksamkeit gegen Allergien.

Untersuchungen an einer Zahnklinik zeigten, dass bestimmte Hopfeninhaltsstoffe die Entstehung von Karies hemmen.

Nachweislich wirkt Xanthohumol gegen den Erreger der Malaria (Plasmodium falciparum).

Das Xanthohumol hemmt auch das Wachstum von Virus-Erregern wie beispielsweise Herpes Simplex, Hepatitis C und HIV-1.